#003: Definiere deine Ziele SMART

Wie ist die SMART-Formel aufgebaut?

Fünf Anfangsbuchstaben – fünf Kriterien, die ein gutes Ziel erfüllen sollte. Schau sie dir mal genauer an:

S – Spezifisch

Ein Ziel sollte so genau und konkret wie möglich sein, Beispiel: „Bau eines Einfamilienhauses in Erding bei München, mit max. 200 qm Wohnfläche auf einem Grundstück, mit Fertigstellung bis 31.12.2018.“ statt „Bau eines Einfamilienhauses“.

M – Messbar

Wichtig ist hier die Nennung einer Zeitangabe oder eines messbaren Kriteriums. Beispiel: „Einhaltung des Projektbudgets von 450.000 Euro.“ statt „Geringe Projektkosten“.

A – Akzeptiert

Ziele, die im Projektteam als unakzeptabel angesehen werden, haben wenig Aussicht auf Erfolg. Beispiel: „Verputzung des Einfamilienhauses mit rosafarbenem Putz und Anbringung eines Blümchenmusters.“ mag vom Bauamt nicht akzeptiert werden im Gegensatz zu „Verputzung des Hauses im gleichen Farbschema, wie das der Nachbarschaft.“

R – Realistisch

Realistische Ziele werden leichter akzeptiert und motivieren deutlich stärker, als solche, die bereits im Vorfeld als unrealistisch angesehen werden. Beispiel: „Fertigstellung des Einfamilienhauses bis 31.15.2019“ statt „Fertigstellung des Hauses bis Ende des Jahres.“

T – Terminierbar

Ein einfaches Kriterium: Die Nennung einer Zeitangabe. Trifft nicht immer auf alle Ziele zu. Handelt es sich z.B. um ein rein finanzielles Ziel (z.B. Budget-Einhaltung) oder ein technisches („dunkelbraune Dachziegel“), spielt die Terminierbarkeit häufig keine Rolle. Terminziele werden häufig separat formuliert. Beispiel: „Einzugsfertiges Erdgeschoss bis 28.12.2019.“ statt „Erdgeschoss früh bezugsfertig.“

Shownotes:

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