#051: Torben Platzer rät: „Lege Dein Ego ab!“

Torben Platzer: Branding-experte, Unternehmer, Keynote-Speaker Networkmarketing-Experte und Influencer. Mehr braucht es als Einführung gar nicht.

Wenn Du eine Marke etablieren und damit erfolgreich werden möchtest, dann sollte man sich an ihn wenden.

Vorab die Links der Empfehlungen dieser Folge:

Torben Platzer Homepage: https://torbenplatzer.com

Torben Platzer Instagram: https://www.instagram.com/torbenplatzer/

Torben Platzer Facebook: https://www.facebook.com/torben.platzer

Torben Platzer YouTube: https://www.youtube.com/channel/UCbUEpvGgmm2BnRnIWi5ScJg

Paul Misars Gratis-Buch: https://www.immobilien-tycoon.com/gratisbuch/

Buchempfehlungen:    „The Selfish Gene“ von Richard Dawkins: https://www.amazon.de/Selfish-Gene-Anniversary-Landmark-Science/dp/0198788606/

Deutsche Version: https://www.amazon.de/Das-egoistische-Gen-Richard-Dawkins/dp/3642553907/

„Wie man Freunde gewinnt“ von Dale Carnegie: https://www.amazon.de/Wie-man-Freunde-gewinnt-einflussreich/dp/3596190533/

„Money – Master The Game“ von Anthony Robbins: https://www.amazon.de/Money-Master-Game-Financial-Freedom/dp/1471148610/

Deutsche Version: https://www.amazon.de/Money-einfachen-Schritte-finanziellen-Freiheit/dp/389879914X/

„The Compound Effect“ von Darren Hardy: https://www.amazon.de/Compound-Effect-Darren-Hardy/dp/159315724X/

„Einzgartig!: Mit authentischer Positionierung und Branding zum Erfolg“ von Paul Misar:  https://www.amazon.de/Einzigartig-authentischer-Positionierung-Branding-Erfolg/dp/386881602X/

Mentoren von Torben Platzer:    Tai Lopez: https://www.tailopez.com Gary Vaynerchuk: https://www.garyvaynerchuk.com Grant Cardone: https://grantcardone.com

Nun zu den effektivsten Tipps von Torben Platzer und Paul Misar

Welche Rolle haben Vorbilder, Mentoren und Coaches gespielt?

Torben: Ich lerne nur von Leuten, die etwas auch selbst erreicht haben. In „The seflish Gene“ steht dazu passend auch: Individuen, die von Fehlern anderer lernen können, sind immer denen überlegen, die nur durch ihr eigenes „Trial and error“ lernen.

Zudem ist Mentorship extrem wichtig, um den Weg abzukürzen und nicht jeden Fehler selbst machen zu müssen.

Ich war zum Beispiel bei Tai Lopez und habe dort viele Lambos, Ferraris und so gesehen, aber die Leute steigen aus und gehen dann mit ihrem Rollator. Sie sind zwar da, wo viele hinwollen, aber wann?! Sie sind vielleicht einfach zu viele Irrwege gelaufen und kommen deshalb so spät erst dort an. Das muss nicht sein.

Ich war lange jemand, der ein großes Ego hatte, obwohl ich keine Resultate hatte. Ich war „uncoachable“.

Und dann hab ich gelernt: ich muss auf Leute hören, die das haben, was ich haben will und ich lerne sehr viel von Gary Vee, Tai Lopez und Grant Cardone. Und von denen lass ich mich dann auch coachen und mir Mentorings geben.

Aus dem Buch von Tony Robbins: „Money master the Game“ habe ich auch Folgendes gelernt: Investier in das, was Dir am meisten Benefit bringt. Und ich habe dann anfangs gedacht aus 100 Euro 150 Euro zu machen. Aber ich hab´ gemerkt, dass so kleinere Investments auch mal schiefgehen und ich dann Geld verbrenne und mich dann gefragt: Was bringt mir am meisten, wenn ich so an mich denke. Und das bin ich selbst. Hörbücher, Bücher, Audios, Coachings. Ich zahle dann auch für Seminare schonmal 1000 – 2500 Euro.

Wenn Du an Dich glaubst und denkst, dass, wenn Du mehr Fähigkeiten hast, dann mehr machst, dann investiere in Dich.

Mittlerweile investiere ich sogar hohe 6-stellige Summen und lass mich 1:1 coachen.

Viele fragen mich auch: „Wie komm ich an Mentoren heran?“ Aber die meisten meinen: „umsonst“. Doch warum sollen sie Dir umsonst helfen?    Paul: Auch energetisch ein schlechter Tausch. Alles ist ja auch Energie und wenn Du etwas willst von jemanden, was einen hohen Gegenwert darstellt… Meine Mentoren haben gesagt: Wenn Du es geschafft hast, hast Du aber auch die Aufgabe, wieder etwas zurückzugeben. Aber haben nicht gesagt: Es ist eine Aufgabe es herzuSCHENKEN.

Ich verschenk auch keine Seminare mehr. Weil Du hast dann erstens die falschen Leute da, die alles immer gratis haben wollen oder glauben, dass ihnen alles geschenkt wird  im Leben. Und es gibt schon viel gratis im Leben. Aber die besten Tipps wirst Du nicht irgendwo kostenlos bekommen. Sondern in einer Mastermind erfahren.

Torben: Kennst Du das Gesetz der 33%? 33% meiner Zeit versuche ich mit Menschen Zeit zu verbringen, die unter meinem Level sind. Menschen, denen ich etwas beibringen kann. Das ist wichtig für die 33% der Menschen, die mir etwas beibringen. Um das auszugleichen. Die letzten 33% sind auf meinem Level und werden Freunde, Businesspartner usw.    So wächst man stetig, aber ich gebe auch etwas zurück.    Das Problem: Zu viele Leute verbringen zu viel Zeit mit Menschen, die unter ihrem Level sind UND auch nicht dort raus wollen.

Wie im Studium in einer Gruppe: Alle wollten genau da sein und haben sich nicht gefragt, ob es was Besseres gibt und mich sogar gefragt, glaubst Du, Du bist etwas Besseres, als ich da raus wollte.

Verabschiede Dich von Leuten, die Dich runterziehen. Das hat mich besonders weitergebracht.   Biyon (ein Freund von Torben) sagt: Ein Nein zu jemand anderen, ist ein Ja für Dich. Ein „Ja“ zu Dir selbst.

Paul: Ich finde es gefährlich, wenn man wirklich sehr viele Freunde von damals noch hat. Das Prinzip 33% hab ich damals in Phuket vom T. Harv Eker gelernt. Bei dem hab ich bspw. Einzelcoaching gehabt. Ich hab gemerkt, dass ich mich extremst nur an Leuten über mir orientiert habe und dann hab ich gemerkt, dass mir Leute auf Augenhöhe gefehlt haben und dann hab ich mir bewusst Leute auf Augenhöhe gesucht.

Torben: Es macht auch mehr Spaß mit Leuten, die auf Deinem Level sind. Andere Leute verstehen das meist gar nicht.    Mach mal ne Liste der 5 Menschen, mit denen Du am meisten Zeit verbringst, denn Du bist ja deren Durchschnitt. Und dann bewerte die. Wo stehen diese 5. Unter Dir und wollen nicht wachsen? Dann musst Du da raus.

Paul: Ich hab Vorbilder für bestimmte Segmente oder die kategorisiert. Warum haben Dich die drei interessiert:

Torben: Grant Cardone war der erste. Bei dem hab ich verkaufen gelernt. Vertrieb von Produkten und sich selbst.

Gary Vee habe ich lange beobachtet und er sagt alles, was viele denken, aber sich nicht trauen aussprechen und er dokumentiert seine Reise. Bei ihm siehst Du, wie viel er arbeitet, um das zu haben.

Tai Lopez: Ich fand seine Werbung und sein Branding gut.  Ich habe auch den 67 Steps-Kurs gekauft. Und der hat darin einfach so viel Wert geliefert, wie kein anderer für den Preis. Der hat extrem viel Wissen und gibt einem das Wissen daraus und je bessere Coachings ich bei ihm buche, desto mehr lern ich. Das Ding war: Es hat funktioniert, was er gesagt hat.

Wenn man etwas erreichen will und zu skeptisch ist, schneidet man sich selbst alle Möglichkeiten ab. Deshalb selbst schauen und mal ein Infoprodukt kaufen oder Coaching oder oder.

Paul: 3-4 Wochen investier ich selbst in Asien oder USA in Gurus oder Lehrer.

Spezielle Bücher, die Torben geprägt haben   Zur Zeit: The Selfish Gene von Richard Dawkins Anfangszeit: Wie man Freunde gewinnt und Compound Effect.

3 Tipps zum Abschluss:

    1. Leg Dein Ego ab – such Dir Menschen, die Dir helfen können. All das Wissen ist schon irgendwo. Man muss es nicht selbst kreieren.
    2. Teste wirklich, was zu Dir passt – viele Leute testen selbst zu wenig und sind deshalb nicht da, wo sie hinwollen. Teste viele verschiedene Dinge und finde heraus, was zu Dir passt. (Paul: Bevor Du der Beste in dem richtigen Spiel wirst, frag Dich: Bist Du überhaupt im richtigen Spiel?)
    3. Sei nie zufrieden – weil die Menschen, die nach vorne kommen, sind die, die immer hungrig bleiben. Wenn Du zufrieden bist, wirst Du nie weiter gehen. Es verändert sich alles und Du wirst irgendwann überholt oder hast das Nachsehen. Wenn ich irgendwohin gehe, stehe ich nicht hinten, hab die Hände in den Taschen und sage „jaa, kenn ich schon alles“, sondern ich sitze in der ersten Reihe, zücke mein Notizbuch und schreibe mit. Denn man kann von jedem etwas lernen.
    4. Die Kombination aus 1 und 3 ist für mich sehr wichtig.

Dieses alte System: „Du hast Dich mit 18 entschieden und musst den Weg gehen“, gibts nicht mehr. Es war noch nie so einfach, so viele Dinge machen zu können, wie heute.

ENDE

PS: Wenn Dir diese Folge gefallen hat, dann schalte auch direkt bei der nächsten Folge des Erfolgspodcasts „Firetalk“ ein. Ansonsten heißt es nun nur noch das neugewonnene Wissen umzusetzen.

Wenn Dir diese Folge gefallen hat, würde ich mich natürlich noch riesig über eine Bewertung von Dir freuen, sodass auch andere diesen Podcast für sich entdecken und zum Designer ihres Lebens werden! Gemeinsam gelingt uns dies bestimmt! Ich zähl auf Dich.

Alles Gute,

Dein Paul Misar.

#050: Brandaufbau mit Torben Platzer

Torben Platzer: Brandingexperte, Unternehmer, Keynote-Speaker Networkmarketing-Experte und Influencer. Mehr braucht es als Einführung gar nicht.

Wenn Du eine Marke etablieren und damit erfolgreich werden möchtest, dann sollte man sich an ihn wenden.

Vorab die Links der Empfehlungen dieser Folge:

Torben Platzer Homepage: https://torbenplatzer.com

Torben Platzer Instagram: https://www.instagram.com/torbenplatzer/ Torben Platzer Facebook: https://www.facebook.com/torben.platzer

Torben Platzer YouTube: https://www.youtube.com/channel/UCbUEpvGgmm2BnRnIWi5ScJg   Paul Misars Gratis-Buch: https://www.immobilien-tycoon.com/gratisbuch/

Buchempfehlungen:    „The Selfish Gene“ von Richard Dawkins: https://www.amazon.de/Selfish-Gene-Anniversary-Landmark-Science/dp/0198788606/

Deutsche Version: https://www.amazon.de/Das-egoistische-Gen-Richard-Dawkins/dp/3642553907/

„Einzgartig!: Mit authentischer Positionierung und Branding zum Erfolg“ von Paul Misar:  https://www.amazon.de/Einzigartig-authentischer-Positionierung-Branding-Erfolg/dp/386881602X/

Markenaufbau, was soll man tun / nicht tun:

    • Fehler: Viele versuchen sich zu branden (Logo, Farben, Bilder, usw.), aber dies macht nur 5% von allem aus. Viel wichtiger sind: Werte, welchen Content/Mehrwert will ich nach draußen geben?
    • Einer meiner Mentoren: Gary Veynerchuck sagt: Was hast Du der aktuellen Konversation der Gesellschaft überhaupt noch hinzuzufügen? Was kannst Du geben, wo andere Leute Mehrwert durch bekommen?
    • Paul: Einzigartigkeit … sei kein Abziehbild. In meinem Buch beschäftige ich mich ja auch genau damit. Jeder ist als Original auf die Welt gekommen und man sollte herausfinden, wie man die beste Version seiner Selbst werden kann
    • Mit TPA (Torben Platzer Attitude) habe ich meine erste eigene Brand aufgebaut und dann kamen Leute und wollten das auch. Dafür haben wir „Destination-Workshops“ gemacht (da fliegen wir 4 Tage nach Dubai, Thailand o.ä. und bauen da im Workshop die Brand auf oder bei mir zuhause in München)
    • Diese Workshops beinhalten: Mit einer kleinen Anzahl an Leuten einen Workshop zu betreiben und dann 1:1 die Sachen aufbauen, also kein Massencoaching, sondern individuell (wer bist Du, wofür willst Du stehen, was willst Du am Ende verkaufen und wie können wir dann eine Brandingstruktur aufbauen?)
    • Am Anfang sollte man nicht überlegen: Wie viel Geld kann ich damit verdienen, kann mich das finanziell reich machen? Das führt nämlich zu Passionsproblemen: Das Herz fehlt im Content selbst.
    • Influencer wird man ja auch nicht, weil man es in seine Bio schreibt, sondern dazu wird man erkoren. Man muss von anderen so gesehen werden
    • Anfängerfehler: Am Anfang Geld im Sinn haben. Man braucht etwas mehr als das als „Warum“.
    • Unser Vorgehen: Täglich Storys, Posts, Lives machen, um den Menschen Informationen auf möglichst verschiedene Arten zu verpacken, sodass es möglichst viele Menschen verstehen.
    • Paul: Man braucht eine klare Botschaft, die man nach Außen trägt. Authentizität. Und auch sollte man persönliche Storys nach außen tragen, denn die machen einen einzigartig. Aber viele haben Angst, das zu tun, obwohl genau das ihnen die Einzigartigkeit verleihen würde. Gerade über Misserfolge zu sprechen macht sympathisch und gibt anderen den Mut anzufangen.

Bezogen auf Networkmarketing:

Paul: Man sagt ja, man kann nur so 5 – 7 Leute unter sich handlen. Wie viele Leute braucht man, wenn man 750.000 Mitarbeiter haben will? Wie viele Linien braucht man da?

Torben: Ich hab in meinem Unternehmen 176 Erstlinien. Mit denen habe ich bis zu 18.000 Partner aufgebaut. Und dann erst bin ich passiv gegangen.

Krisen/Rückschläge?

Ich war eigentlich nie pleite. Mittelständische Familie, genug Geld. Aber auch nicht übermäßig viel.

Abitur: 3,1 und ins Studium, aber hatte die Motivation auszubrechen, weil ich in einer Comfortzone war. „Ich brauch das eigentlich gar nicht“ habe ich mir oft gedacht.

Ich hab dann irgendwann erkannt: Menschen, die wirklich mal unten waren, haben halt den Biss. Aber ich brauchte ein richtiges „Warum“. Bis ich 27 war, habe ich studiert, aber nichts wirklich gemacht. Aber kurz bevor ich ins Referendariat gegangen bin, hab ich gemerkt: Wenn ich jetzt da rein gehe, dann ist der Weg geebnet. Dann ist das Thema durch. Und dieser Druck, dann etwas zu machen, was ich nicht will und die Eltern im Hintergrund, die das ganz toll fanden, hat dazu geführt, dass ich gesagt hab: Ich bin raus.