#050: Brandaufbau mit Torben Platzer

Torben Platzer: Brandingexperte, Unternehmer, Keynote-Speaker Networkmarketing-Experte und Influencer. Mehr braucht es als Einführung gar nicht.

Wenn Du eine Marke etablieren und damit erfolgreich werden möchtest, dann sollte man sich an ihn wenden.

Vorab die Links der Empfehlungen dieser Folge:

Torben Platzer Homepage: https://torbenplatzer.com

Torben Platzer Instagram: https://www.instagram.com/torbenplatzer/ Torben Platzer Facebook: https://www.facebook.com/torben.platzer

Torben Platzer YouTube: https://www.youtube.com/channel/UCbUEpvGgmm2BnRnIWi5ScJg   Paul Misars Gratis-Buch: https://www.immobilien-tycoon.com/gratisbuch/

Buchempfehlungen:    „The Selfish Gene“ von Richard Dawkins: https://www.amazon.de/Selfish-Gene-Anniversary-Landmark-Science/dp/0198788606/

Deutsche Version: https://www.amazon.de/Das-egoistische-Gen-Richard-Dawkins/dp/3642553907/

„Einzgartig!: Mit authentischer Positionierung und Branding zum Erfolg“ von Paul Misar:  https://www.amazon.de/Einzigartig-authentischer-Positionierung-Branding-Erfolg/dp/386881602X/

Markenaufbau, was soll man tun / nicht tun:

    • Fehler: Viele versuchen sich zu branden (Logo, Farben, Bilder, usw.), aber dies macht nur 5% von allem aus. Viel wichtiger sind: Werte, welchen Content/Mehrwert will ich nach draußen geben?
    • Einer meiner Mentoren: Gary Veynerchuck sagt: Was hast Du der aktuellen Konversation der Gesellschaft überhaupt noch hinzuzufügen? Was kannst Du geben, wo andere Leute Mehrwert durch bekommen?
    • Paul: Einzigartigkeit … sei kein Abziehbild. In meinem Buch beschäftige ich mich ja auch genau damit. Jeder ist als Original auf die Welt gekommen und man sollte herausfinden, wie man die beste Version seiner Selbst werden kann
    • Mit TPA (Torben Platzer Attitude) habe ich meine erste eigene Brand aufgebaut und dann kamen Leute und wollten das auch. Dafür haben wir „Destination-Workshops“ gemacht (da fliegen wir 4 Tage nach Dubai, Thailand o.ä. und bauen da im Workshop die Brand auf oder bei mir zuhause in München)
    • Diese Workshops beinhalten: Mit einer kleinen Anzahl an Leuten einen Workshop zu betreiben und dann 1:1 die Sachen aufbauen, also kein Massencoaching, sondern individuell (wer bist Du, wofür willst Du stehen, was willst Du am Ende verkaufen und wie können wir dann eine Brandingstruktur aufbauen?)
    • Am Anfang sollte man nicht überlegen: Wie viel Geld kann ich damit verdienen, kann mich das finanziell reich machen? Das führt nämlich zu Passionsproblemen: Das Herz fehlt im Content selbst.
    • Influencer wird man ja auch nicht, weil man es in seine Bio schreibt, sondern dazu wird man erkoren. Man muss von anderen so gesehen werden
    • Anfängerfehler: Am Anfang Geld im Sinn haben. Man braucht etwas mehr als das als „Warum“.
    • Unser Vorgehen: Täglich Storys, Posts, Lives machen, um den Menschen Informationen auf möglichst verschiedene Arten zu verpacken, sodass es möglichst viele Menschen verstehen.
    • Paul: Man braucht eine klare Botschaft, die man nach Außen trägt. Authentizität. Und auch sollte man persönliche Storys nach außen tragen, denn die machen einen einzigartig. Aber viele haben Angst, das zu tun, obwohl genau das ihnen die Einzigartigkeit verleihen würde. Gerade über Misserfolge zu sprechen macht sympathisch und gibt anderen den Mut anzufangen.

Bezogen auf Networkmarketing:

Paul: Man sagt ja, man kann nur so 5 – 7 Leute unter sich handlen. Wie viele Leute braucht man, wenn man 750.000 Mitarbeiter haben will? Wie viele Linien braucht man da?

Torben: Ich hab in meinem Unternehmen 176 Erstlinien. Mit denen habe ich bis zu 18.000 Partner aufgebaut. Und dann erst bin ich passiv gegangen.

Krisen/Rückschläge?

Ich war eigentlich nie pleite. Mittelständische Familie, genug Geld. Aber auch nicht übermäßig viel.

Abitur: 3,1 und ins Studium, aber hatte die Motivation auszubrechen, weil ich in einer Comfortzone war. „Ich brauch das eigentlich gar nicht“ habe ich mir oft gedacht.

Ich hab dann irgendwann erkannt: Menschen, die wirklich mal unten waren, haben halt den Biss. Aber ich brauchte ein richtiges „Warum“. Bis ich 27 war, habe ich studiert, aber nichts wirklich gemacht. Aber kurz bevor ich ins Referendariat gegangen bin, hab ich gemerkt: Wenn ich jetzt da rein gehe, dann ist der Weg geebnet. Dann ist das Thema durch. Und dieser Druck, dann etwas zu machen, was ich nicht will und die Eltern im Hintergrund, die das ganz toll fanden, hat dazu geführt, dass ich gesagt hab: Ich bin raus.

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